Praxis Ergotherapie Birgit Gehm-Forster –


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Ergotherapie in der Geriatrie

Ergotherapie in der Geriatrie

Wer wird ergotherapeutisch behandelt?

Ältere Menschen

  • · mit akuten und chronischen Erkrankungen aus den Fachgebieten der
    Neurologie, inneren Medizin, Orthopädie, Chirurgie und Psychiatrie.
  • · die aufgrund der oben genannten Störungsbilder und
    Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) zu Hause oder in
    Senioren- und Pflegeheimen leben.

Welche Ziele verfolgt die Ergotherapie?

  • · Förderung und Stabilisierung von vorhandenen und verlorengegangenen geistigen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten
  • · Vermeidung/Verminderung von Abhängigkeit und Isolation
  • · Selbständigkeit im Alltag
  • · Erweiterung und Erhaltung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • · Verbesserung der Handlungs- und Bewegungsplanung und -durchführung
  • · Förderung der Wahrnehmung in allen Sinnesbereichen
  • · Nutzung vorhandener Kompetenzen
  • · Förderung und Stabilisierung von Gedächtnisleistungen, Aufmerksamkeit Konzentration und Orientierung
  • · Verbesserung und Erhaltung von individuell bestimmter Lebensqualität

Was beinhaltet die Ergotherapie?

  • · Training der motorischen und sensorischen Fähigkeiten
  • ·Training bei neuropsychologischen Störungen /Hirnleistungstraining
  • · Training der Selbständigkeit im Alltag
  • · Versorgung mit Hilfsmitteln
  • · Training sozial-kommunikativer Fähigkeiten