Praxis Ergotherapie Birgit Gehm-Forster –


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Ergotherapie in der Pädiatrie

Ergotherapie in der Pädiatrie

Wer wird ergotherapeutisch behandelt?

Kinder und Jugendliche mit

  • · körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklungsrückständen
  • · Störungen (oder Ausfällen) des Bewegungsapparates
  • · Störungen der Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen
  • · Verhaltensstörungen in Form von übermäßiger Angst, Aggression, Abwehr, Passivität oder Hyperaktivität

Welche Ziele verfolgt die Ergotherapie?

  • · größtmögliche Selbständigkeit im Alltag, in der Schule und
    im weiteren Umfeld
  • · Entwicklung und Verbesserung der Motorik Koordination, Wahrnehmung und Kommunikation
  • · Vermeidung von Folgeschäden und Entwicklungsverzögerungen

Was beinhaltet die Ergotherapie?

  • · Training von alltagsrelevanten und entwicklungsfördernden Handlungen
  • · handwerkliche, spielerische Tätigkeiten, gestalterisch-musische Prozesse
  • · Beratung der Angehörigen und anderer Bezugspersonen

Welche ärztlichen Diagnosen führen zur Verordnung von Ergotherapie?

  • · Bewegungsstörungen und Muskelerkrankungen
  • · angeborene Fehlbildungen
  • · Unfallschäden
  • · Anfallsleiden
  • · Autismus
  • · minimale cerebrale Dysfunktion
  • · Störungen der sensorischen Integration und der Perception
  • · angeborene und erworbene geistige Behinderungen
  • · Entwicklungsverzögerungen